CDU Freudenberg setzt sich für Dorfentwicklung ein

Stadtverwaltung soll Handlungsplan aufstellen

„Wir möchten, dass unsere Stadtteile zukunftsfähig bleiben“, sagt CDU-Fraktionsvorsitzender Alexander Held. „Deswegen sehen wir Potenziale in der Unterstützung der Dörfer durch die Erstellung entsprechender Entwicklungskonzepte.“ DorfentwicklungDeshalb hat die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Freudenberg einige Fragen an die Bürgermeisterin formuliert, die sich mit der Erstellung von Dorfentwicklungskonzepten beschäftigen. Unter anderem will die CDU wissen, ob es bereits außer in Hohenhain Gespräche im Hinblick auf die Aufstellung von Dorfentwicklungskonzepten gegeben hat und wenn ja, wie der aktuelle Sachstand inklusive Hohenhain ist. Außerdem soll die Bürgermeisterin Auskunft darüber geben, ob sich die Stadtverwaltung mit dem Gedanken trägt, für die Stadt Freudenberg ein Integriertes Kommunales Entwicklungskonzept (IKEK) bzw. Integriertes Handlungskonzept (IHK/Städtebauförderung) aufzustellen. Weiterlesen »

Weiterhin am Ball bleiben

Verkehrssicherheit oberstes Gebot

In der jüngsten Bau- und Verkehrsausschusssitzung standen auch Punkte zur Verbesserung der Verkehrssicherheit auf der Agenda. Zum einen ging es um die Absenkung der Geschwindigkeit auf der K 19 zwischen den Stadtteilen Oberfischbach und Niederheuslingen, zum anderen hatte die CDU-Fraktion einen Antrag zur Verbesserung der Verkehrssicherheit für Fußgänger auf der K 21 zwischen Hohenhain und Freudenberg eingebracht.

„Die Stellungnahmen seitens des Kreises Siegen-Wittgenstein bzw. des Landesbetriebes Straßen.NRW können uns nicht zufriedenstellen“, sagt CDU-Fraktionschef Alexander Held. „Die Geschwindigkeitsbegrenzung mit der Begründung abzulehnen, dass es lediglich zu zwei Unfällen in den letzten drei Jahren gekommen ist, ist zu kurz gedacht. Die Strecke wird auch mangels Alternativen von Kindern mit dem Fahrrad benutzt, damit sie in die Schule kommen. Das Unfallpotenzial ist hoch.“ Deshalb wird sich die CDU-Fraktion weiter dafür einsetzen, dass die Geschwindigkeit an dieser Stelle reduziert wird. „Wir würden uns wünschen, wenn die statistischen Daten über einen längeren Zeitraum überprüft würden und gefahrene Geschwindigkeiten mithilfe von Radarkontrollen festgehalten werden.“ Weiterlesen »

Grundsatzprogramm beschlossen: „Aufstieg, Sicherheit, Perspektive – Das Nordrhein-Westfalen-Programm“

Die CDU Nordrhein-Westfalen hat auf ihrem 37. Landesparteitag in Essen ihr erstes Grundsatzprogramm verabschiedet. Einstimmig sprechen sich die 580 anwesenden Delegierten für das Programm mit dem Titel „Aufstieg, Sicherheit und Perspektive – Das Nordrhein-Westfalen-Programm“ (PDF zum Download) aus.

Grundsatzprogramm für ganz Nordrhein-Westfalen

In seiner Rede nahm Armin Laschet Bezug auf den Ausgangspunkt des Grundsatzprogrammprozesses, die Analyse der verlorenen Landtagswahl 2012. Immer sei es um die Frage gegangen, wofür die CDU stehe und was die Grundsätze der CDU im 21. Jahrhundert bedeuteten. Nun werde der Grundsatzprogrammprozess nach fast drei Jahren abgeschlossen. Der heutige Landesparteitag sei ein historischer: „Heute werden in Nordrhein-Westfalen Christdemokraten das erste Grundsatzprogramm beschließen. Es heißt ‚Nordrhein-Westfalen-Programm’, und es ist unser Programm für alle Menschen und alle Landesteile.“ Das Nordrhein-Westfalen-Programm sei das Fundament für die angestrebte Regierungsübernahme im Jahr 2017, bekräftigte Laschet.

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Gewerbegebiet mit Augenmaß

CDU Freudenberg plädiert für weitere Gespräche

„Um es auf den Punkt zu bringen: Wir brauchen weitere Gewerbeflächen“, sagt Freudenbergs CDU-Fraktionsvorsitzender Alexander Held zur Vorlage, die jetzt dem Freudenberger Stadtentwicklungsausschuss zur Entscheidung vorliegt. „Dennoch“, so der Fraktionsvorsitzende, „müssen wir hier mit Augenmaß und mit Diplomatie vorgehen.“ Zur Erinnerung: Ziel der Vorlage ist es, dass die Ausschussmitglieder die Verwaltung beauftragen, den vom Rat im Jahr 2013 gefassten Beschluss zur Einleitung vorbereitender Untersuchungen für das geplante Gewerbegebiet Wilhelmshöhe-Nord öffentlich bekannt zu machen, um diese gegebenenfalls gegen den Willen der Eigentümer vornehmen zu können. „Wir sehen den Zeitpunkt für die vorbereitenden Untersuchungen noch nicht und werden uns gegen den Beschlussvorschlag aussprechen“, kommentiert Held. Ein weiterer Beschluss wäre auch nicht nötig. Wenn die Verwaltung die Zeit für gekommen hält, nunmehr so zu verfahren, könne sie den Ratsbeschluss aus dem Jahr 2013 auch ohne Zustimmung des Stadtentwicklungsausschusses umsetzen. Weiterlesen »

Kreismitgliederversammlung 2016

Jens Kamieth nominiert für Wahlkreis 126 – Armin Laschet überzeugt mit toller Rede

Laschet

Die Freudenberger CDU-Stadtverordneten Christoph Reifenberger, Johannes Werthenbach, Alexander Held und Thomas Bertelmann mit dem Vorsitzenden der CDU NRW Armin Laschet (Mitte).

Kamieth

Jens Kamieth (2. von rechts) wird als Kandidat für die Landtagswahl aufgestellt.

Die CDU Freudenberg konnte am vergangenen Samstag landespolitische Luft schnuppern, denn 2017 steht die Landtagswahl an und Gastredner Armin Laschet, Vorsitzender der CDU NRW, machte deutlich, dass es dringend Zeit für einen Regierungswechsel ist.
In Nordrhein-Westfalen sei unter der aktuellen rot-grünen Landesregierung leider vieles nicht zum Besten bestellt. In vielen Politikbereichen wie beispielsweise in der Finanz- und Wirtschaftspolitik setze die Landesregierung falsche Prioritäten. Auch im Bildungssektor, bei der Breitbandversorgung und Verkehrsinfrastruktur sei NRW Schlusslicht, verdeutlichte der CDU-Politiker. NRW sei nicht  vorbereitet auf die aktuellen Herausforderungen, ganz im Gegensatz zu allen anderen Bundesländern. Beispiel Bildungspolitik: Die Schulen seien Hauptorte der Integration der zu erwartenden mindestens 40.000 Flüchtlingskinder. Deshalb seien die aktuellen Debatten über Schulschließungen nicht richtig. Zum Thema Unterrichtsaufall ergänzte Laschet, es sei unverständlich, warum dieser angeblich nach wie vor nicht erfasst werden könne: „Mit Smartphones kann heute jeder messen, wie viele Schritte man macht und wie man schläft, aber es soll nicht möglich sein, einzugeben, wie viel Unterricht ausfällt? Das sind billige Ausreden und Ausflüchte!“ Zum Schluss seiner Rede resümierte der CDU Landesvorsitzende: Weiterlesen »

Langjähriges Ratsmitglied Ulrich Irle verstorben

CDU trauert um engagierten Kommunalpolitiker

Am Tag vor seinem 76. Geburtstag ist in der vergangenen Woche Ulrich Irle verstorben. Der Verstorbene war fast drei Jahrzehnte Mitglied der CDU und setzte sich sowohl im Stadtverband der CDU wie auch in der Ratsfraktion für die Belange seiner Heimatstadt Freudenberg ein.

Ulrich IrleDer Diplom-Ingenieur aus Büschergrund gehörte dem Stadtrat von 2004 bis 2014 an und war Sprecher der CDU-Fraktion im Ausschuss für Stadtentwicklung. Besonders lag ihm die Denkmalpflege am Herzen, ebenso setzte er sich für die Raumordnung in der Stadt ein, auch aufgrund seines beruflichen Werdegangs. Bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand leitete er das Amt für Raumordnung und Städtebau beim Kreis Siegen-Wittgenstein.

Seiner Heimat Büschergrund ist er sein Leben lang treu geblieben: In Büschen wurde er 1940 geboren, im Bockseifen aufgewachsen, und im Malerwinkel, wieder in Büschen, hatte er sein Wohnhaus errichtet. In einer Vielzahl ehrenamtlicher Aufgaben setzte er sich für seinen Heimatort und seine Mitbürger ein. Er war seit fast sechs Jahrzehnten aktives Mitglied im CVJM Posaunenchor und engagierte sich als stellvertretender Vorsitzender des Heimatvereins Büschergrund. Im Vorstand des CDU-Stadtverbandes Freudenberg wirkte er ebenso mit.

Die CDU Freudenberg verliert einen langjährigen Freund und Weggefährten und betrauert mit den Angehörigen seinen Tod. Wir werden dem Verstorbenen stets ein ehrendes Andenken bewahren.

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Urgestein der Freudenberger CDU

Adolf Gattwinkel feierte seinen 85. Geburtstag

Adolf Gattwinkel85 Jahre alt wurde jetzt ein Urgestein der Freudenberger CDU und der Freudenberger Kommunalpolitik: Adolf Gattwinkel. Noch vor der kommunalen Neugliederung gehörte er der Stadtvertretung der alten Stadt Freudenberg an, im Rat der neu gegründeten Stadt Freudenberg wirkte er von 1969 bis 1994 für die CDU mit. Auch im Verwaltungsrat und im Kreditausschuss lenkte er im Auftrag der CDU und für die Stadt Freudenberg die Geschicke der Stadtsparkasse. Im Kreistag konnte Adolf Gattwinkel die Entwicklung des Kreises von 1975 bis 1994 mitgestalten.

Für die Verdienste in den Gremien wurde ihm bereits 1977 die Ehrenplakette der Stadt Freudenberg verliehen. 1984 und 1989 sprach ihm der Rat durch die Verleihung der Ehrenurkunde im Namen der Bürgerschaft Dank und Anerkennung aus. Gleichzeitig wurde Adolf Gattwinkel nach dem Ausscheiden aus dem Rat die Ehrenbezeichnung „Stadtältester“ verliehen. Auch seitens der CDU Freudenberg wurde ihm die Ehrenmitgliedschaft verliehen. Weiterlesen »

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